Ein abgelehntes UTILMD kostet mehr Zeit als der Wechsel selbst.
Die Anmeldung geht als UTILMD an den Netzbetreiber und kommt als APERAK mit Fehlercode zurück. Die Fachkraft öffnet den Klärfall, sucht die Marktlokation im Abrechnungssystem und vergleicht Zählernummer und Adresse mit dem Stand der Gegenseite. Danach schlägt sie in der Prozessbeschreibung nach, welche Frist jetzt gilt. Erst dann entsteht die neue Nachricht.
24 StundenWechselfristDer Lieferantenwechsel muss innerhalb eines Tages verarbeitet sein.
6FehlercodesSechs verschiedene APERAK-Antworten laufen an einem Vormittag auf.
17 Minutenje KlärfallStammdaten vergleichen, Vorschrift nachschlagen, Antwortnachricht bauen.
3SystemsprüngeMarktpartnerdaten, Abrechnungssystem und Prozessbeschreibung liegen nicht nebeneinander.
Die 55% weniger manuell bearbeiteter Klärfälle entstehen dort, wo Ursache, Vorschrift und Antwortentwurf schon am Fall hängen, bevor ihn jemand öffnet.
Die Kennzahl dieses Agenten lautet 55% weniger manuelle Klärfälle. Die Wechselfrist stammt aus dem Verfahren, Fehlercodes und Minuten je Klärfall beschreiben einen üblichen Vormittag in der Marktkommunikation und sind kein Messwert.