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14.02.2026
Das Erwachen der KI-Agenten: Open Claw, Handelsblatt und was jetzt wirklich zählt für Deutschlands KI-Zukunft
Open Claw und Co im Rampenlicht und was jetzt wirklich zählt
Das Handelsblatt rückt Künstliche Intelligenz seit fast zwei Jahren immer wieder prominent ins Zentrum der öffentlichen Debatte – zuletzt mit dem Artikel „Das Erwachen“. Dort wird eindrucksvoll beschrieben, wie KI-Agenten wie Open Claw erstmals ganze Arbeitsschritte übernehmen und damit eine neue Stufe der Automatisierung einläuten. In San Francisco, Berlin und Düsseldorf diskutieren Pioniere, Entwickler und IT-Enthusiasten über die Möglichkeiten und Risiken dieser neuen KI-Generation – von Snackautomaten-Bots, die autonom Nachschub bestellen, bis hin zu Party-Bots, die eigenständig Kontakte knüpfen.
Doch bei aller Faszination für neue Hype-Technologien wie Open Claw bleibt der Blick auf den tatsächlichen Stand der Digitalisierung und der KI-Projekte in Deutschland entscheidend. Denn bevor autonome KI-Agenten zum Alltag werden, gilt: Vor der Kür kommt die Pflicht.
Pflicht vor Kür: Deutschlands KI-Realität
Die Entwicklung rund um Agentic AI erinnert an die Geschichte des autonomen Fahrens: Seit Jahren werden große Durchbrüche angekündigt, doch der Alltag bleibt komplexer. Auch bei KI gilt: Die Pflicht muss vor der Kür erledigt werden. Aktuelle Studien zeigen, wie groß der Nachholbedarf in Deutschland ist:
Nur etwa 5 % der deutschen Unternehmen haben KI-Anwendungen im Wirkbetrieb.
Über 87 % aller KI-Projekte scheitern.
Kaum ein KI-Projekt leistet bislang einen messbaren positiven Beitrag zur Bilanz.
Das eigentliche „Erwachen“ ist also überfällig: Unternehmen müssen die Chancen der KI erkennen und die Grundlagen schaffen, damit KI-Projekte erfolgreich und nachhaltig wirken können.
KI ist kein Tool – sondern der neue Kern des Unternehmens
KI ist kein weiteres Werkzeug, sondern wird der neue Kern des Unternehmens. Wer KI nur als zusätzliches Tool betrachtet, verpasst das eigentliche Potenzial. KI verändert Wertschöpfung, Prozesse und Entscheidungslogik fundamental. Organisationen müssen sich um KI herum neu organisieren – punktuelle Tool-Einführungen oder Optimierungen bestehender Strukturen reichen nicht mehr aus.
Damit KI produktiv, sicher und rechtskonform zum Unternehmens-Kern wird, braucht es Plattformen, die tief in die IT-Systeme integriert sind und zentrale Anforderungen wie Governance, Compliance, Zuverlässigkeit und Datensouveränität abbilden. Nur so lassen sich dutzende KI-Anwendungen, tausende Assistenten, hunderte Agenten und unzählige Workflows skalierbar steuern.
Mit dem neuland.ai-HUB existiert bereits eine deutsche KI-Plattform, die genau das ermöglicht:
Unternehmensweite Orchestrierung von KI-Anwendungen und Agenten
Einhaltung regulatorischer Vorgaben (DSGVO, DORA, BRAO, EU-AI-Act, ISO 9001 & 27001 etc.)
Kontrolle über Daten und Prozesse
So wird KI zum Enabler der großen KI-Transformation und zum Fundament der hybriden „AI-First-Organisation“.
Jetzt die KI-Hausaufgaben machen – mit neuland.ai
Deutschland steht vor der Aufgabe, die eigenen KI-Hausaufgaben konsequent anzugehen. Unternehmen benötigen eine KI-Strategie, die über den Einsatz einzelner Tools hinausgeht:
KI-Assistenten und Workflows trainieren
Unternehmensdaten analysieren
Routinearbeiten automatisieren
Prozesse neu denken
Nur so kann das enorme Wertschöpfungspotenzial von KI gehoben werden. Laut Institut der deutschen Wirtschaft liegt dieses Potenzial bei 330 Mrd. € pro Jahr. Entscheidend ist dabei nicht die Größe der KI-Modelle, sondern die Entwicklung sicherer, zuverlässiger und unternehmensspezifischer KI-Lösungen, die Datensouveränität und Wissen schützen.
neuland.ai unterstützt Unternehmen auf diesem Weg – mit über 64 Mitarbeitenden, mehr als 100 Kunden und über 150 erfolgreichen KI-Projekten, unter anderem bei Rödl, Erzbistum Köln, Institut der deutschen Wirtschaft, CDU Landtagsfraktion NRW, Griesemann Gruppe, SVT GmbH, CiS GmbH, GDW e.V., TÜV Rheinland, ThyssenKrupp und vielen anderen (Case studies).
Sie möchten wissen, wie der Weg zur „AI-First-Organisation“ konkret aussieht? Testen Sie unsere Demo-Version des neuland.ai HUB oder kontaktieren Sie unser Team. Lassen Sie uns gemeinsam das „Erwachen“ gestalten und die Pflicht zur Kür machen.
Karl-Heinz Land, CEO neuland.ai, mit Bezug auf den Handelsblatt-Artikel „Das Erwachen“. Zum Artikel im Handelsblatt
