Eine Kontoeröffnung für eine GmbH bringt vier Systeme und einen Ordner Unterlagen an einen Schreibtisch.
Der Antrag kommt aus der Onboarding-Strecke, der Handelsregisterauszug aus dem Register, der Ausweis als Scan aus dem Ident-Verfahren. Der Analyst hält jedes Dokument gegen die Anforderungsliste, tippt die Namen der Beteiligten in das Screening und trägt das Ergebnis zurück in die Kundenakte. Was er dabei geprüft hat, schreibt er am Ende ein zweites Mal für den Prüfpfad auf.
1KontoeröffnungEine GmbH eröffnet ein Geschäftskonto, der Antrag liegt unterschrieben vor.
9DokumenteAusweise, Handelsregisterauszug, Gesellschafterliste und Vollmachten kommen aus drei Quellen.
4BeteiligteZwei wirtschaftlich Berechtigte aus der Gesellschafterliste, dazu Geschäftsführer und Prokurist als Zeichnungsberechtigte.
13Einträge im PrüfpfadNeun Dokumentenprüfungen und vier Listenabgleiche, jede Fundstelle einzeln nachgehalten.
Die 60% entstehen vor der ersten Bewertung: Dokumente, Listenabgleiche und Prüfpfad laufen in einem Durchgang statt nacheinander in vier Systemen.
Die 60% schnellere KYC-Prüfung sind die Kennzahl dieses Agenten. Neun Dokumente und vier zu screenende Beteiligte beschreiben eine GmbH mit zwei Gesellschaftern im Onboarding und sind kein gezählter Durchschnitt.