Ein Rahmenvertrag mit vier Anhängen wird gegen ein Regelwerk mit vierzehn Pflichtklauseln gehalten.
Der Vertrag kommt aus dem Dokumentenmanagement, das Regelwerk liegt als Checkliste im Produktmanagement. Die Analystin liest von vorn und hakt ab, was sie findet. Am Ende bleiben die Klauseln übrig, die sie nicht gefunden hat, und für jede muss sie zurück in den Text.
48SeitenEin Rahmenvertrag und vier Anhänge zu einem Leasinggeschäft.
14PflichtklauselnSo viele verlangt das Regelwerk des Hauses in jedem Leasingvertrag.
2AuffälligkeitenDie Kündigungsfrist weicht ab, die Haftungsobergrenze fehlt ganz.
96gelesene SeitenAchtundvierzig beim Durchlauf und achtundvierzig noch einmal, weil zwei Klauseln ohne Fundstelle blieben.
Weil jede der vierzehn Klauseln beim ersten Lesen ihre Fundstelle oder ihren Vermerk bekommt, entfällt der zweite Durchgang und mit ihm 50% des Prüfaufwands.
Zu diesem Agenten gehört die Kennzahl 50% weniger Prüfaufwand. Vierzehn Pflichtklauseln und zwei Auffälligkeiten zeichnen einen gewöhnlichen Leasingrahmenvertrag nach, gezählt wurde hier nichts.