Drei verspätete Anläufe in einem Monat sind eine Pönale, im Sendungsmonitor sind es drei Einzelfälle.
Die Verspätung steht im TMS, die Servicezusage im Kontrakt, die offene Forderung im ERP. Für die Risikorunde zieht der Risk Manager die Fälle des Monats heraus, sucht je Kunde die passende Klausel und zählt nach, ab welchem Anlauf sie greift. Bis das für alle Kontrakte geschehen ist, hat der nächste Monat begonnen.
37verspätete AnläufeIm August liegen 37 Sendungen über der zugesagten Zeit.
14betroffene KontrakteSie verteilen sich auf 14 Kunden mit unterschiedlichen Servicezusagen.
3Anläufe bis zur PönaleKontrakt 5137/26 sieht die Vertragsstrafe ab dem dritten Fall im Monat vor.
5 TageZuordnung von HandSo lange dauert es, die Fälle den Klauseln zuzuordnen und die Schwellen nachzuzählen.
Laufen Sendungsdaten, Vertragsklauseln und offene Forderungen in einem Profil zusammen, ist die Risikoanalyse 40% schneller fertig.
Die Kennzahl dieses Agenten lautet 40% schnellere Risikoanalyse. Die 37 verspäteten Anläufe auf 14 Kontrakten und die fünf Tage Zuordnung von Hand stehen für einen durchschnittlichen Monat im Kontraktgeschäft, erhoben sind sie nicht.