Elf Werktage bis zur Abgabe, sechs davon für das Lesen.
Die Unterlagen kommen als Paket: Leistungsverzeichnis, Preisblatt, Vertragsbedingungen und sieben Anlagen. Der Tendermanager liest jede Anforderung einzeln, notiert sie in einer eigenen Liste und holt für jede Preiszeile Werte aus der Kalkulation im ERP und die Kundenhistorie aus dem CRM. Was sich daraus nicht beantworten lässt, geht als Rückfrage an Operations und liegt dort, bis jemand Zeit hat.
168Seiten UnterlagenDas Paket umfasst Leistungsverzeichnis, Preisblatt, Vertragswerk und sieben Anlagen.
41PreiszeilenJede braucht einen Wert aus der Kalkulation und eine Annahme dahinter.
7Rückfragen an OperationsRampenzeiten und Retourenhandling lassen sich aus den Unterlagen allein nicht beantworten.
6 von 11WerktagenSo viel Frist geht für Lesen, Sortieren und Nachfragen weg, bevor der erste Preis steht.
Sechs von elf Werktagen verbraucht allein das Zerlegen der Unterlagen, bei zwei Tagen dafür liegt das Angebot 35% schneller beim Kunden.
Als Kennzahl weist der Datensatz 35% schnellere Angebotsabgabe aus. Der Umfang von 168 Seiten mit 41 Preiszeilen und einer Frist von elf Werktagen beschreibt eine mittlere Kontraktlogistik-Ausschreibung, gemessen ist er nicht.