Achtzehn Ablehnungen aus einem Nachtlauf, und jede wird einzeln aufgemacht.
Über Nacht laufen die Nachrichten der Marktpartner ein und werden im Abrechnungssystem verarbeitet. Was durchfällt, landet in der Klärliste: Fehlercode, Nachrichtenreferenz, sonst nichts. Die Fachkraft öffnet den Vorgang, sucht den Stammdatensatz im ERP und vergleicht Feld für Feld, bis der Widerspruch sichtbar wird.
1.240Nachrichten je NachtUTILMD, MSCONS und APERAK laufen über die Marktkommunikation ein.
18AblehnungenSo viele Vorgänge fallen mit Fehlercode in die Klärliste des Morgens.
4Felder je VorgangZählpunkt, Bilanzierungsgebiet, Zuordnungsdatum und Vertragsart werden gegen den Stammdatensatz gehalten.
24Stunden FristAb Eingang der APERAK um 03:12 Uhr bleiben 24 Stunden, praktisch der Vormittag, denn rückwirkend lässt sich der Wechseltermin nicht setzen.
Um 07:30 Uhr liegen die 18 Klärfälle mit benanntem Feld auf dem Tisch statt mit blankem Fehlercode, die Fachkraft korrigiert sie mit 50% weniger manuellem Prüfaufwand und schickt die Antwort vor Mittag an den Marktpartner.
Die 50% stehen als Kennzahl im Datensatz dieses Agenten. Nachrichtenmenge und Ablehnungsquote zeichnen einen gewöhnlichen Nachtlauf nach, sie sind kein gezählter Wert.