Ein vorgezogener Liefertermin verschiebt den Wochenplan an sechs Stellen.
Die Eilorder kommt aus dem Vertrieb und wird im ERP eingelastet. Danach holt die Arbeitsvorbereitung die freien Schichten aus dem MES, die Materialreichweite aus dem SCM und schiebt die betroffenen Fertigungsaufträge von Hand. Was das an der Engpasszelle auslöst, meldet die Frühschicht am nächsten Morgen.
1EilauftragKundenauftrag KD-7742 zieht 400 Gehäuse um acht Tage vor.
6FertigungsaufträgeSechs bereits eingelastete Aufträge teilen sich dieselbe CNC-Zelle.
3DatenquellenKapazität, Material und Termin stehen in drei Systemen und werden einzeln abgefragt.
4 StundenUmplanung von HandSo lange dauert der neue Wochenplan, und am Ende steht eine Variante ohne Vergleich.
Am Montagmorgen fährt die Engpasszelle nach einem Wochenplan, für den die Arbeitsvorbereitung mit 15 bis 25% höherer Planungseffizienz zwei Varianten gerechnet und der Fertigungsleitung zur Wahl gelegt hat.
Die 15 bis 25% sind die Kennzahl dieses Agenten. Die vier Stunden Umplanung und die sechs betroffenen Fertigungsaufträge zeichnen einen üblichen Dienstag in der Arbeitsvorbereitung nach und sind nicht gemessen.