Elf Fensterwechsel liegen zwischen dem letzten Termin und dem ersten Vorschlag für den nächsten.
Vor dem Termin sieht die Beraterin in das CRM, in den Depotbestand, in den Produktkatalog und in die Notiz vom letzten Jahresgespräch. Vier Quellen ergeben elf Aufrufe, weil der Katalog allein viermal drankommt: Zu jedem Baustein stehen die Konditionen an anderer Stelle. Bleiben zwanzig Minuten, schrumpft die Vorbereitung auf den Blick ins CRM.
20 Minutenzwischen zwei TerminenSo viel Luft bleibt der Beraterin, wenn der Kalender voll ist.
11FensterwechselCRM, Depotbestand, Produktkatalog und Vorjahresnotiz werden nacheinander und mehrfach aufgerufen.
80Bausteine im KatalogAus so vielen kann die Beraterin wählen, im Kopf hat sie ein Dutzend.
3Vorschläge im GesprächMehr trägt eine Vorbereitung nicht, und sie kommen meist aus demselben Dutzend.
Die Filialleitung sieht die 30% höhere Abschlussquote zuerst an den Jahresgesprächen, in denen der erste Satz dem auslaufenden Sparplan des Kunden gilt.
Die 30% höhere Abschlussquote sind die Kennzahl dieses Agenten. Achtzig Produktbausteine und zwanzig Minuten zwischen zwei Terminen beschreiben den Alltag einer Filialberatung, gemessen ist daran nichts.