Für eine Ausfuhrsendung nach Oslo entstehen fünf Belege, und keiner davon trägt einen Wert, der nicht schon im TMS oder im ERP steht.
Die Sendung ist im TMS angelegt, die Artikeldaten stehen im ERP. Für jeden Beleg werden die Werte herausgesucht, in die Vorlage übertragen, von einer zweiten Person gegengelesen und abgelegt. Beim nächsten Auftrag desselben Kunden beginnt das von vorn.
1AusfuhrsendungFür einen Kunden geht eine Sendung mit 14 Paletten nach Oslo.
5BelegeCMR-Frachtbrief, Lieferschein, Packliste und Handelsrechnung gehören dazu, dazu der Anmeldedatensatz, den die Zollabwicklung in ATLAS absendet.
4Handgriffe je BelegWerte suchen, übertragen, gegenlesen, ablegen.
1ZahlendreherEine falsche Kollianzahl im Lieferschein hält die Verladung an der Rampe eine Stunde an.
Übrig bleibt von den vier Handgriffen die Kontrolle des fertigen Satzes, also 60% weniger manueller Aufwand.
Die Angabe 60% weniger manueller Aufwand ist die Kennzahl dieses Assistenten. Dass zu dieser Ausfuhrsendung fünf Belege gehören und je Beleg vier Handgriffe anfallen, ist ein üblicher Zuschnitt in einer Spedition und keine gemessene Größe.