Am Montag liegen die Beschwerden auf dem Tisch, die Auswertung der Zähldaten nicht.
Am Hotspot stehen die Fahrzeuge in zweiter Reihe, die Zählstelle registriert die Spitze, und niemand sieht beides zusammen. Wer die Lage danach erklären soll, öffnet Zähldaten, Fahrplan und Karte einzeln und rechnet von Hand nach.
1ÜberlastungstagAn einem Sonntag stehen die Fahrzeuge am Aussichtspunkt in zweiter Reihe, und zwei Beschwerden gehen ein.
3ÄmterOrdnungsamt, Tourismus und Verkehrsplanung arbeiten denselben Tag getrennt voneinander nach.
3DatenquellenJedes Amt öffnet Zähldaten, Fahrplan und Karte für sich und rechnet die Spitzenstunden von Hand aus.
0Zahl in der Antwort an den RatDrei Wochen später fragt der Rat nach diesem Sonntag, und die Antwort geht ohne einen einzigen belegten Stundenwert hinaus.
Ein Sonntag, drei Ämter, dieselben drei Quellen, und in der Antwort an den Rat steht keine einzige belegte Stundenzahl. Die 35% weniger Überlastungstage aus dem Datenblatt setzen voraus, dass das wiederkehrende Muster einmal ausgewertet in der Karte liegt und dort auch drei Wochen später abrufbar ist.
Die Kette beschreibt einen typischen Wochenendvorgang an einem Hotspot. Die Prozentzahl stammt aus der Kennzahl im Datenblatt, nicht aus dieser Beispielrechnung.