Die Einordnung kostet mehr Zeit als die Pflichten, die am Ende gelten.
Zuerst wird für das eigene Haus geklärt, ob und in welcher Kategorie es betroffen ist. Dann wiederholt sich dieselbe Prüfung für jeden Dienstleister mit Systemzugang, denn über die Lieferkette wirken Anforderungen weiter. Jede Antwort wird einzeln recherchiert, in einer Notiz festgehalten und beim nächsten Vertrag erneut gesucht.
1eigene EinordnungFür das Haus selbst werden Betroffenheit und Kategorie geklärt.
9Dienstleister mit ZugangJeder von ihnen wirft dieselbe Frage über die Lieferkette noch einmal auf.
4Stunden je PrüfungRecherche, Rückfrage beim Anbieter und Notiz kosten einen halben Arbeitstag.
40Stunden im JahrZusammen eine Arbeitswoche, bevor eine einzige Pflicht umgesetzt ist.
Neun Dienstleister durchlaufen dasselbe Raster und bleiben dokumentiert, damit sinkt der Prüfaufwand von 40 Stunden im Jahr um 50%.
Die 50% sind die Kennzahl dieses Agenten. Neun Dienstleister und vier Stunden je Prüfung beschreiben ein typisches Haus unterhalb der Schwelle, gemessen wurde das nicht.