Ein Prüfer, eine Stichprobe, 30 Akten in zwei Wochen.
Die Anforderungsliste kommt aus der Innenrevision. Für jede Person der Stichprobe werden Personalakte, Schulungsverwaltung und die Ablage der Zuverlässigkeitsprüfung einzeln geöffnet, der Nachweis gesucht, kopiert und in die Prüfmappe gelegt. Fehlt einer, geht eine Mail an die Führungskraft und die Mappe bleibt offen, bis die Antwort kommt.
30Akten in der StichprobeSo viele Personalakten zieht ein Prüfer für einen Durchgang.
6Nachweisarten je AkteSachkunde, Schulung, Zuverlässigkeit, Vertrag, Nebentätigkeit, Belehrung.
3getrennte AblagenDie Nachweise liegen in der Personalakte, in der Schulungsverwaltung und in einem Mailordner.
8Rückfragen an FührungskräfteFür jede Lücke geht eine Mail hinaus, und die Mappe wartet auf Antwort.
Von 180 Nachweisen bleiben der Personalreferentin die 16, die wirklich fehlen, der Rest steht geordnet in der Mappe: 40% weniger Dokumentationsaufwand.
Als Kennzahl steht bei diesem Agenten 40% weniger Dokumentationsaufwand. Die Stichprobe von 30 Akten und die acht Rückfragen an Führungskräfte zeichnen einen üblichen Prüfdurchgang nach, erhoben wurden sie nicht.