Eine Rechnung vom 22. Dezember, überwiesen am 8. Januar, wandert bei der Buchung leicht ins falsche Jahr.
Der Beleg kommt als Scan in die Belegablage, das Rechnungsdatum steht groß im Kopf, der Zahlungstag steht nur auf dem Kontoauszug. Gebucht wird nach dem, was auf dem Beleg sichtbar ist. Auffällig wird die Abweichung erst bei der Abstimmung der Bankkonten, und dann liegt die Einnahmenüberschussrechnung schon im Entwurf.
180Belege im MonatSo viele Eingangsbelege laufen für Mandant 41802 durch die Belegablage.
23Belege mit abweichendem ZahlungstagBei ihnen liegen Rechnungsdatum und Zahlung nicht im selben Monat.
6Belege über den JahreswechselBei ihnen fällt die Zahlung ins neue Jahr, gebucht sind sie nach dem Rechnungsdatum.
2Runden je UmbuchungEine beim Kontenabgleich, eine nach der Rückfrage beim Mandanten.
50% weniger Korrekturen heißt hier: Von den zwei Runden je Umbuchung bleibt die erste, die Rückfrage beim Mandanten im Februar entfällt, weil der Zahlungstag schon mit dem Kontoumsatz belegt ist.
Die 50% weniger Korrekturen sind die Kennzahl dieses Assistenten. Belegzahl, Jahreswechselfälle und Abstimmungsrunden beschreiben einen üblichen Monat in einer Kanzleibuchhaltung, gezählt hat sie niemand.