Für eine einzige Mieterhöhung werden vier Datenstände gegeneinander gehalten.
Die Mietdaten stehen im ERP, die Vertragsstände im CRM, der Mietspiegel als PDF auf dem Laufwerk und die Angebotsmieten in einem gekauften Marktdatenauszug. Wer eine Anpassung vorbereitet, zieht sich aus jeder Quelle einen Stand, gleicht die Wohnungsmerkmale von Hand ab und legt das Ergebnis in einer eigenen Tabelle ab. Im nächsten Quartal beginnt dieselbe Arbeit von vorn, weil die Tabelle außer dem Ersteller niemand lesen kann.
1.240WohneinheitenSo groß ist der Bestand einer Region, für den die Jahresanpassung vorbereitet wird.
4DatenquellenERP, CRM, Mietspiegel und Marktdatenauszug haben jeweils einen eigenen Stichtag.
5VergleichsmerkmaleLage, Baujahr, Fläche, Ausstattung und Energiekennwert werden je Einheit von Hand abgeglichen.
1gerechnetes SzenarioFür die Anpassung bleibt Zeit für einen Verlauf, nicht für drei.
Spätestens beim Widerspruch zeigt sich, welche Anpassung schlecht belegt war, die 20% bessere Preisstrategie entsteht vorher an der Datengrundlage.
Die 20% bessere Preisstrategie ist die Kennzahl dieses Agenten. Bestandsgröße und die fünf Vergleichsmerkmale je Einheit zeichnen einen üblichen Zuschnitt im Asset Management nach, gezählt hat sie hier niemand.