Zwölf Tabellenblätter, vier Quellen, ein Stichtag, den keine Quelle gleich zieht.
Miete und Leerstand stehen im ERP, Flächen und Störungen im CAFM, Zahlungseingänge in der Finanzbuchhaltung. Jede Quelle wird einzeln exportiert, in ein Sammelblatt kopiert und von Hand auf den Stichtag gezogen. Die eigentliche Frage, warum die Nettokaltmiete in zwei Objekten sinkt, kommt erst danach an die Reihe.
4QuellsystemeERP, CAFM, Finanzbuchhaltung und CRM liefern je einen eigenen Export.
12TabellenblätterAus den Exporten wird jeden Monat ein Sammelblatt neu zusammengesetzt.
26Kennzahlen je ObjektLeerstandsquote, Nettokaltmiete, Fluktuation und Instandhaltungskosten stehen im Berichtsraster.
6 Werktagebis der Bericht stehtVier davon gehen für Export, Abgleich und Stichtagskorrektur drauf.
Das Controlling steigt am Monatsanfang in die Abweichungsanalyse ein statt in den Export, mit den vier Vorlauftagen fallen 70% des Reporting-Aufwands weg.
Als Kennzahl dieses Agenten stehen 70% weniger Reporting-Aufwand im Datensatz. Die sechs Werktage bis zum fertigen Monatsbericht sind ein üblicher Ablauf im Immobilien-Controlling und keine gemessene Dauer.