Ein Klausurtermin erzeugt vier Listen, und keine davon entsteht von allein.
Anmeldungen kommen aus dem Campus-System, Rücktritte aus dem Sekretariat, Atteste aus dem Postkorb. Für den Termin entstehen Teilnehmerliste, Sitzplan, Protokoll und Notenliste, jede in einer eigenen Datei. Nach der Klausur wird jede Note aus dem Protokoll gegen die Eintragung im Campus-System gelesen.
212AnmeldungenZur Klausur Grundlagen der Statistik melden sich 212 Studierende an.
17SonderfälleNachteilsausgleich, Attest, Zweitversuch und Wechsel des Termins.
4Listen je TerminTeilnehmerliste, Sitzplan, Protokoll und Notenliste werden getrennt geführt.
424AbgleicheJede Note wird zweimal gelesen, im Protokoll und in der Eintragung.
Im Prüfungsamt bleibt nach der Klausur die Arbeit an den 17 Sonderfällen hängen, die 424 Abgleiche stehen als Abweichungsliste bereit, und der Administrationsaufwand fällt um 40%.
40% weniger Administrationsaufwand ist die Kennzahl, die zu diesem Agenten gehört. Die 212 Anmeldungen und die 17 Sonderfälle sind ein üblicher Zuschnitt für eine große Pflichtklausur und keine Zählung aus einem Semester.