Kliniken, Klinikverbünde und Universitätsmedizin
Nicht nur schnellere Mitarbeitende.
Abrechnung, Belegung, Förderanträge, Manuskripte: Agenten lesen Patientenakte, Belegungsplanung, Regelwerk, Förderdatenbanken und weitere Quellen, belegen jeden Entwurf mit Fundstelle und legen ihn Ihren Fachleuten zur Freigabe vor.
neuland.ai HUB · Abrechnungsprüfung
- und weitere Systeme
Fall DRG-2026-11274 ist zur Abrechnung gemeldet, Verweildauer neun Tage. Bitte vor dem Versand gegen das Regelwerk prüfen.
Tools selbst gewählt
- Abrechnungssystem · Fall DRG-2026-11274gelesen
- Regelwerk · 18 Regeln angewandt, 2 Treffergelesen
- Patientenakte · Verlaufseinträge zu den Nebendiagnosengelesen
- Abrechnungssystem · Abrechnungsnotiz DRG-2026-11274Entwurf
Zwei Regeln schlagen an [1]. Zu einer Nebendiagnose fehlt der Verlaufseintrag, der sie trägt [2]. Die Ziffer ist markiert und die Regel genannt; gestrichen wird nichts. Hauptdiagnose und untere Grenzverweildauer sind geprüft [1]. Ändern kann die Ziffer nur die Fachkraft in der Abrechnung.
- [1]Kodierregeln · 18 angewandt, 2 Treffer
- [2]Verlauf DRG-2026-11274 · kein Eintrag zur Nebendiagnose
- erledigt: Hauptdiagnose · Kodierregel D003
- erledigt: Verweildauer · untere Grenzverweildauer
- offen: Nebendiagnose ohne Verlaufseintrag
- Rückfrage: Freigabe durch die Abrechnung
Für KW 24 sind 17 Anfragen über Telefon, Fax und zwei Postfächer gekommen. Welche passen auf die Plätze, die frei werden?
- Faxeingang · 17 Anfragen einheitlich erfasst
- Patientenverwaltung · Diagnosegruppe, Kostenträger, Wunschtermin
- Belegungsplanung · freie Plätze ab 08.06.
- Belegungsplanung · Belegungsvorschlag KW 24
Ab Montag, 08.06., werden zwei Plätze frei [1]. Vier Anfragen passen nach Diagnosegruppe und Wunschtermin [2]. Bei AN-2026-0421 fehlt der Kostenträger; die Anfrage bleibt in der Liste, ist aber als offen markiert [2]. Wer aufgenommen wird, entscheidet die Aufnahme mit der ärztlichen Leitung.
- Belegungsplanung · KW 24 · 2 freie Plätze ab 08.06.
- Patientenverwaltung · Warteliste · 4 passende Anfragen
- Belegungsvorschlag KW 24 · PDF
- Anfrage · Stand
- AN-2026-0417 · ab 08.06. möglich
- AN-2026-0423 · Wunsch 15.06.
- AN-2026-0421 · Kostenträger fehlt
- Wiedervorlage Freitag im Postfach der Aufnahme
Biomarker-Studie zur Früherkennung, Neurologie, Antrag im vierten Quartal. Welche laufenden Ausschreibungen passen?
- Websuche · National, EU und international, Abruf 08.09.2026
- Förderdatenbanken · Stiftungen und IIT-Programme
- Fristenkalender · Einreichfristen
Vier laufende Ausschreibungen passen [1]. Zwei sind gut geeignet, eine ist bedingt geeignet, weil sie ein Konsortium mit zwei weiteren Standorten verlangt [2]. Zu jedem Treffer stehen Fördergeber, Höhe, Frist und Quelle mit Abrufdatum. Recherchiert ist live, nicht aus Modellwissen; Unsicheres ist als nicht verifiziert markiert.
- Websuche · Ausschreibungsseite des Fördergebers · abgerufen 08.09.2026
- Förderdatenbanken · Programminformation · Fassung Juli 2026
Bitte als Liste an das Forschungsdezernat.
- Outlook · Förderliste an das Forschungsdezernat
- Fristenkalender · nächste Frist 15.10.2026
Die Förderliste liegt im Projektordner, die nächste Frist am 15.10.2026 ist notiert [1]. Eine Förderfähigkeit sage ich nicht zu: Ob sich ein Antrag lohnt, entscheiden Studienzentrale und Drittmittelverwaltung.
- Fristenkalender · Ausschreibung 1 · Frist 15.10.2026
- Foerderliste_Biomarker_Neurologie.pdf · 4 Ausschreibungen, Ampel mit Begründung
Originalarbeit, Kardiologie: Manuskript und Author Guidelines des Ziel-Journals liegen bei. Bitte formal prüfen.
- Guidelines · 34 Anforderungen, Referenzstil Vancouver
- Wortzählung · per Code gezählt
- Referenzprüfung · 62 Referenzen einzeln
- Outlook · Mail an die Erstautorin
Drei Punkte blockieren die Einreichung [1]. Der Text liegt 312 Wörter über dem Limit von 4.500, das Abstract 18 Wörter über 250 [2]. Das Data Availability Statement fehlt [1]. Drei Referenzen sind unvollständig [3]. Ethik, Interessenkonflikte, Förderung und KI-Erklärung sind erfüllt. Argumentation und Methodik bewertet der Agent nicht.
- Guidelines · Author Guidelines · Umfang und Pflichtangaben
- Wortzählung · 4.812 Wörter, Abstract 268
- Referenzprüfung · 62 Referenzen · 3 unvollständig
- Outlook · Mail an die Erstautorin
- Betreff: Formale Prüfung vor der Einreichung
- Anhang: Pruefbericht_Manuskript_Kardiologie.pdf
- Blocker: 3, je mit Wortlaut der Guideline
- Vorschlag: je Punkt
- Wartet auf Freigabe
- Freigeben
Gemeinsam umgesetzt mit und bei

Warum jetzt: Personal fehlt, Dokumentation wächst
Die Erfahrenen gehen in Rente. Die Dokumentation bleibt. Die Forschung auch.
Der Engpass heißt Personal, nicht Technik. Ein Drittel der Arbeitszeit, die es noch gibt, geht in Dokumentation statt in Versorgung, Forschung und Lehre, und die Universitätsmedizin trägt das Defizit dafür selbst.
- 300.000+Krankenhausbeschäftigte scheiden bis 2035 altersbedingt aus, mindestens einer von vier.DKG-Fachkräftemonitoring 2026
- 2,9 StundenDokumentation pro Arzt und Arbeitstag, in der Pflege 2,7 Stunden. Größter Posten: MD-Anfragen.DKI-Umfrage im Auftrag der DKG, Juli 2024
- 2 Mrd. EuroGesamtdefizit, das den 37 Universitätsklinika für 2027 droht, nach über 800 Millionen Euro im Jahr 2024.Verband der Universitätsklinika Deutschlands, 2026
Was geschieht, solange es kein sicheres Angebot gibt
KI ersetzt kein Personal. Ohne sicheres internes Angebot entsteht eines auf privaten Wegen.
Das ist kein Effizienzproblem mehr, sondern ein Haftungsproblem.
Eine Stunde weniger Dokumentation pro Kraft und Tag entspräche rund 20.650 Ärztinnen und Ärzten und 42.870 Pflegekräften, die zusätzlich Zeit am Patienten hätten. Ohne internes Angebot landen Befundtexte, Arztbrief-Fragmente und Studienunterlagen in fremden Accounts, ohne Auftragsverarbeitung, ohne Protokoll, ohne Kontrolle. Verbote haben daran nichts geändert.
Beispiele · Aus dem Alltag eines Maximalversorgers
Medizincontrolling, Pflege, Studienzentrale: Jeder Prozess folgt demselben Muster. Die KI zieht die Unterlagen zusammen, bereitet den Entwurf vor und belegt ihn mit Fundstelle. Die fachliche Entscheidung bleibt beim Menschen. Gebaut sind Hunderte Agenten; mit welchem Prozess Ihr Haus beginnt, entscheiden Sie.
Forschung und Lehre
Forschung und Lehre bekommen eigene Agenten.
In getrennten Rechteräumen.
Universitätsmedizin ist Versorgung, Forschung und Lehre in einem Haus, mit getrennten Budgets, getrennten Zweckbindungen und denselben überlasteten Menschen. Forschungs-, Register- und Studiendaten werden nur mit eigener Zweckbindung, eigener Datenschutz-Folgenabschätzung und getrenntem Rechteraum erschlossen: Was der Studienzentrale gehört, sieht die Verwaltung nicht, und umgekehrt.
Entwurf nach Ihren Kostensätzen und Ihrer Trennungsrechnung, für klinische wie industriegesponserte Studien. Die Kalkulation gibt die Studienzentrale frei, nicht das System.
Laufende Ausschreibungen von DFG, BMBF, EU, Ländern und Stiftungen zu Ihrer Forschungsidee, jeweils mit Quelle und Frist. Recherche und Passungsprüfung, keine Antragstellung.
Formale Prüfung gegen die Author Guidelines des Zieljournals oder gegen die Förderrichtlinie. Über den Inhalt urteilt niemand außer Ihnen.
Curricula, Lernziele und Prüfungsformate aus Ihren Quellen aufbereiten, Onboarding für PJ und Weiterbildung. Institute und Arbeitsgruppen bauen eigene Agenten; was sie bauen, erbt Rollen, Rechte und Audit-Trail automatisch.
Wissensbasis: vom Regelwerk bis zum Hauswissen
Nach dem KHZG hat kein Haus zu wenige Systeme. Es fehlt die Schicht, die sie nutzbar macht. Wir bringen zum Start deshalb kein leeres System mit: Ihre Hausstandards, SOPs, Dienstanweisungen, Kodier- und Verfahrensvorgaben, die von Ihnen eingebundenen Regelwerkssammlungen und weitere Unterlagen werden aufgebaut, geprüft und mit Fundstellen erschlossen. Darauf setzen die Fachbereiche eine eigene Schicht: Bearbeitungshinweise, Templates und die Dokumentation der angebundenen Systeme, etwa KIS, DMS, Kodiersoftware, Studien- und Registersysteme.
Der Wert liegt nicht im Modell, sondern im aufbereiteten, wiederverwendbaren Wissen. Ihre Systeme werden einmal angebunden und dabei vollständig erschlossen: Der neuland.ai HUB lernt Ihre Begriffe und deren Zusammenhänge, etwa was bei Ihnen ein Fall ist, wie eine Kodierrichtlinie mit einer Dienstanweisung zusammenhängt und welches Dokument welches abgelöst hat. Archive, Befund- und Bilddokumentation, Forschungs- und Registerdaten im Terabyte- bis Petabyte-Bereich liefern Antworten mit Fundstelle, auch wenn der Beleg ein Satz in einem Dokument von vor zwölf Jahren ist. Der fachliche Zuschnitt entsteht einmal je Prozess; danach sind die Bausteine für weitere Fachbereiche wiederverwendbar.
Hunderte
vorkonfigurierte Agenten, Dutzende davon für Kliniken und Forschung
61
Use Cases im Gesundheitswesen, priorisiert nach ROI, Datenschutzprofil und Umsetzungsgeschwindigkeit
4
Wissensschichten: Regelwerk, Leitlinien, Fachvorgaben, Hauswissen
Fertig in der Agentenbibliothek
In der Agentenbibliothek finden Sie fertige Bausteine für konkrete Aufgaben, jeweils mit Aufgabenzuschnitt, Zuständigkeitsgrenze und Betriebsmodell.
Die Kennzahlen sind Angaben der Agentenbibliothek, keine Zusage.
Prüfbar für Datenschutz, Rechtsabteilung und Personalvertretung
Zweckbestimmung: Unterstützung administrativer, dokumentarischer und wissenschaftlicher Tätigkeiten. Keine Diagnostik, keine Therapieempfehlung. Diese Abgrenzung ist bewusst gesetzt: Sie macht klar, wo die ärztliche Verantwortung liegt. Vier Dinge machen das prüfbar.
Fundstelle
Dokument, Stelle, Version. Findet die KI keinen Beleg, sagt sie das, statt zu formulieren. Im Klinikalltag ist die Fundstelle der eigentliche Nutzen, nicht der Text.
Freigabe
Kein Entwurf wird ohne Freigabe wirksam. Die Freigabestufen folgen Ihren Zuständigkeiten und Ihrer Zeichnungsbefugnis, nicht unserer Standardeinstellung.
Protokoll
Wer hat wann was gefragt, welche Quellen lagen zugrunde, welches Modell hat geantwortet, was wurde übernommen und was verworfen. Exportierbar für jede Prüfung.
Personalrat und MAV
Eine übergangene Mitarbeitervertretung kippt ein Projekt schneller als jede Ausschreibung. Ein Muster für die Dienstvereinbarung liegt vor, mit Leistungs- und Verhaltenskontrolle als eigenem Abschnitt: keine Auswertung auf Einzelpersonenebene, keine Leistungsbewertung, Zweckbindung schriftlich festgelegt.
Das Angebot: ein Prozess, die Unterlagen, der Betrieb
Das Modell ist der einfache Teil. Dazu kommen der zugeschnittene Prozess und die Unterlagen für Datenschutz, Vergabe und Mitbestimmung. Die Sicherheitsnachweise, die Ihre Lieferkette nach § 30 BSIG braucht, liegen vor. Bedienbar bleibt das ohne eigenes KI-Team: Genutzt wird aus dem ärztlichen, pflegerischen, administrativen und wissenschaftlichen Alltag heraus.
Aus Vorstand, IT, Personalvertretung und Einkauf
Die Fragen kommen ohnehin, aus dem Vorstand, von der IT, aus der Personalvertretung und aus dem Einkauf. Hier stehen sie mit der Antwort, die wir auch im Raum geben würden.
Einstieg in vier Schritten
Messbares Ergebnis
vor der Investitionsentscheidung.
Datenschutz und Personalvertretung sind ab Phase 1 dabei. Vergaberechtliche Klärung, Mitbestimmung und Vorstandsvorlage laufen parallel: Der Proof of Value blockiert diese Schritte nicht, er speist sie.
01
Ihre Ausgangslage, unsere Use-Case-Methodik, ein realistischer Weg. Auf Wunsch direkt mit Ihrer IT, dann als Architekturgespräch.
02
Sichtung der Prozess- und Systemlandschaft. Ergebnis: priorisierte Roadmap mit ROI-Schätzung, Datenschutzeinstufung und Go-live-Fenster je Use Case.
03
Zwei bis drei Use Cases ohne Patientenbezug, produktiv. Sie setzen die Erfolgskriterien. Erreichen wir sie nicht, endet der Proof of Value ohne Folgeverpflichtung.
04
Die Plattform steht in Tagen. Was in großen Häusern entscheidet, kommt danach: feste Ansprechpartner statt Ticketsystem, Onboarding getrennt nach ärztlichem Dienst, Pflege, Verwaltung, IT und Forschung, Agenten mit vorbereiteten Eingabefeldern für alle, die nicht prompten möchten, und Hypercare in den ersten Wochen. Für Anbindungen etwa an KIS, Kodiersoftware, Dienstplanung oder Studiensysteme stehen Professional Services bereit.
Nennen Sie uns einen Prozess aus Ihrem Haus.
Wir zeigen, welcher Agent ihn vorbereitet.
Die MD-Anfrage, den Arztbrief oder die SOP-Auskunft auf Station: Im Erstgespräch zeigen wir den Prozess an passenden Agenten, auf Wunsch direkt mit Ihrer IT.