Studienkostenkalkulation
Entwurf nach Ihren Kostensätzen und Ihrer Trennungsrechnung, für klinische wie industriegesponserte Studien. Die Kalkulation gibt die Studienzentrale frei, nicht das System.
Abrechnung, Belegung, Förderanträge, Manuskripte: Agenten lesen Patientenakte, Belegungsplanung, Regelwerk, Förderdatenbanken und weitere Quellen, belegen jeden Entwurf mit Fundstelle und legen ihn Ihren Fachleuten zur Freigabe vor.
neuland.ai HUB · Abrechnungsprüfung
Fall DRG-2026-11274 ist zur Abrechnung gemeldet, Verweildauer neun Tage. Bitte vor dem Versand gegen das Regelwerk prüfen.
Tools selbst gewählt
Zwei Regeln schlagen an [1]. Zu einer Nebendiagnose fehlt der Verlaufseintrag, der sie trägt [2]. Die Ziffer ist markiert und die Regel genannt; gestrichen wird nichts. Hauptdiagnose und untere Grenzverweildauer sind geprüft [1]. Ändern kann die Ziffer nur die Fachkraft in der Abrechnung.
Für KW 24 sind 17 Anfragen über Telefon, Fax und zwei Postfächer gekommen. Welche passen auf die Plätze, die frei werden?
Ab Montag, 08.06., werden zwei Plätze frei [1]. Vier Anfragen passen nach Diagnosegruppe und Wunschtermin [2]. Bei AN-2026-0421 fehlt der Kostenträger; die Anfrage bleibt in der Liste, ist aber als offen markiert [2]. Wer aufgenommen wird, entscheidet die Aufnahme mit der ärztlichen Leitung.
Biomarker-Studie zur Früherkennung, Neurologie, Antrag im vierten Quartal. Welche laufenden Ausschreibungen passen?
Vier laufende Ausschreibungen passen [1]. Zwei sind gut geeignet, eine ist bedingt geeignet, weil sie ein Konsortium mit zwei weiteren Standorten verlangt [2]. Zu jedem Treffer stehen Fördergeber, Höhe, Frist und Quelle mit Abrufdatum. Recherchiert ist live, nicht aus Modellwissen; Unsicheres ist als nicht verifiziert markiert.
Bitte als Liste an das Forschungsdezernat.
Die Förderliste liegt im Projektordner, die nächste Frist am 15.10.2026 ist notiert [1]. Eine Förderfähigkeit sage ich nicht zu: Ob sich ein Antrag lohnt, entscheiden Studienzentrale und Drittmittelverwaltung.
Originalarbeit, Kardiologie: Manuskript und Author Guidelines des Ziel-Journals liegen bei. Bitte formal prüfen.
Drei Punkte blockieren die Einreichung [1]. Der Text liegt 312 Wörter über dem Limit von 4.500, das Abstract 18 Wörter über 250 [2]. Das Data Availability Statement fehlt [1]. Drei Referenzen sind unvollständig [3]. Ethik, Interessenkonflikte, Förderung und KI-Erklärung sind erfüllt. Argumentation und Methodik bewertet der Agent nicht.
Gemeinsam umgesetzt mit und bei

Warum jetzt: Personal fehlt, Dokumentation wächst
Der Engpass heißt Personal, nicht Technik. Ein Drittel der Arbeitszeit, die es noch gibt, geht in Dokumentation statt in Versorgung, Forschung und Lehre, und die Universitätsmedizin trägt das Defizit dafür selbst.
Was geschieht, solange es kein sicheres Angebot gibt
Eine Stunde weniger Dokumentation pro Kraft und Tag entspräche rund 20.650 Ärztinnen und Ärzten und 42.870 Pflegekräften, die zusätzlich Zeit am Patienten hätten. Ohne internes Angebot landen Befundtexte, Arztbrief-Fragmente und Studienunterlagen in fremden Accounts, ohne Auftragsverarbeitung, ohne Protokoll, ohne Kontrolle. Verbote haben daran nichts geändert.
Beispiele · Aus dem Alltag eines Maximalversorgers
Medizincontrolling, Pflege, Studienzentrale: Jeder Prozess folgt demselben Muster. Die KI zieht die Unterlagen zusammen, bereitet den Entwurf vor und belegt ihn mit Fundstelle. Die fachliche Entscheidung bleibt beim Menschen. Gebaut sind Hunderte Agenten; mit welchem Prozess Ihr Haus beginnt, entscheiden Sie.
DKR · OPS/ICD · Hausregeln und frühere MD-Bescheide · KIS, DMS, Kodiersoftware
Der zeitaufwendigste Dokumentationsposten laut DKI. Fünf Schritte, drei Systeme, mehrere Beteiligte, bevor die erste Zeile Antwort steht. Bleibt bei Ihnen: Die fachliche Würdigung und die Freigabe durch Medizincontrolling oder behandelnden Arzt. Ohne Freigabe verlässt nichts das Haus.
Die KI übernimmt
Ihre Templates · KIS, Befundsysteme, Medikationsliste
Entlassbriefe entstehen unter Zeitdruck aus verstreuten Quellen. Nachforderungen der Weiterbehandler sind die Folge. Bleibt bei Ihnen: Ärztliche Prüfung und Zeichnung entlang Ihrer Zeichnungsbefugnis. Keine Diagnostik, keine Therapieempfehlung durch das System.
Die KI übernimmt
DKR · OPS/ICD · Hausregeln · Kodiersoftware, KIS
Nebendiagnosen und Prozeduren gehen verloren, Rechnungsbeanstandungen häufen sich, Erlöse bleiben liegen. Bleibt bei Ihnen: Die Kodierentscheidung bei Kodierfachkraft oder Medizincontrolling. Den Zielkorridor legen wir in der Potenzialanalyse mit Ihren Zahlen fest.
Die KI übernimmt
Trennungsrechnung · Kostensatzkatalog · Studienmanagement, ERP, Förderdatenbanken
Kalkulationen entstehen in Excel-Erbstücken. Ausschreibungen von Bund, Ländern, EU, DFG und Stiftungen werden einzeln durchsucht. Bleibt bei Ihnen: Kalkulationsfreigabe und Antragsentscheidung bei Studienzentrale und Drittmittelverwaltung.
Die KI übernimmt
Pflegestandards · Expertenstandards · KIS-Pflegemodul
Dokumentiert wird am Schichtende, aus dem Gedächtnis, unter Zeitdruck. 2,7 Stunden pro Tag sind der Hebel. Bleibt bei Ihnen: Die Pflegefachkraft, die die Schicht verantwortet, prüft und gibt frei. Keine Bewertung von Personen, keine Auswertung auf Einzelpersonenebene.
Die KI übernimmt
SOPs, Hygiene- und Hausstandards, Dienstanweisungen · Intranet, DMS, Laufwerke
Wer die Dienstanweisung von 2019 sucht, fragt jemanden, der lange genug dabei ist. Bei Personalwechsel geht das verloren. Bleibt bei Ihnen: Die fachliche Auslegung. Reine Auskunft, keine Freigabe nötig: Was nicht belegt ist, wird nicht behauptet.
Die KI übernimmt
Forschung und Lehre
Universitätsmedizin ist Versorgung, Forschung und Lehre in einem Haus, mit getrennten Budgets, getrennten Zweckbindungen und denselben überlasteten Menschen. Forschungs-, Register- und Studiendaten werden nur mit eigener Zweckbindung, eigener Datenschutz-Folgenabschätzung und getrenntem Rechteraum erschlossen: Was der Studienzentrale gehört, sieht die Verwaltung nicht, und umgekehrt.
Entwurf nach Ihren Kostensätzen und Ihrer Trennungsrechnung, für klinische wie industriegesponserte Studien. Die Kalkulation gibt die Studienzentrale frei, nicht das System.
Laufende Ausschreibungen von DFG, BMBF, EU, Ländern und Stiftungen zu Ihrer Forschungsidee, jeweils mit Quelle und Frist. Recherche und Passungsprüfung, keine Antragstellung.
Formale Prüfung gegen die Author Guidelines des Zieljournals oder gegen die Förderrichtlinie. Über den Inhalt urteilt niemand außer Ihnen.
Curricula, Lernziele und Prüfungsformate aus Ihren Quellen aufbereiten, Onboarding für PJ und Weiterbildung. Institute und Arbeitsgruppen bauen eigene Agenten; was sie bauen, erbt Rollen, Rechte und Audit-Trail automatisch.
Wissensbasis: vom Regelwerk bis zum Hauswissen
Nach dem KHZG hat kein Haus zu wenige Systeme. Es fehlt die Schicht, die sie nutzbar macht. Wir bringen zum Start deshalb kein leeres System mit: Ihre Hausstandards, SOPs, Dienstanweisungen, Kodier- und Verfahrensvorgaben, die von Ihnen eingebundenen Regelwerkssammlungen und weitere Unterlagen werden aufgebaut, geprüft und mit Fundstellen erschlossen. Darauf setzen die Fachbereiche eine eigene Schicht: Bearbeitungshinweise, Templates und die Dokumentation der angebundenen Systeme, etwa KIS, DMS, Kodiersoftware, Studien- und Registersysteme.
Der Wert liegt nicht im Modell, sondern im aufbereiteten, wiederverwendbaren Wissen. Ihre Systeme werden einmal angebunden und dabei vollständig erschlossen: Der neuland.ai HUB lernt Ihre Begriffe und deren Zusammenhänge, etwa was bei Ihnen ein Fall ist, wie eine Kodierrichtlinie mit einer Dienstanweisung zusammenhängt und welches Dokument welches abgelöst hat. Archive, Befund- und Bilddokumentation, Forschungs- und Registerdaten im Terabyte- bis Petabyte-Bereich liefern Antworten mit Fundstelle, auch wenn der Beleg ein Satz in einem Dokument von vor zwölf Jahren ist. Der fachliche Zuschnitt entsteht einmal je Prozess; danach sind die Bausteine für weitere Fachbereiche wiederverwendbar.
Fertig in der Agentenbibliothek
In der Agentenbibliothek finden Sie fertige Bausteine für konkrete Aufgaben, jeweils mit Aufgabenzuschnitt, Zuständigkeitsgrenze und Betriebsmodell.
Prüfbar für Datenschutz, Rechtsabteilung und Personalvertretung
Zweckbestimmung: Unterstützung administrativer, dokumentarischer und wissenschaftlicher Tätigkeiten. Keine Diagnostik, keine Therapieempfehlung. Diese Abgrenzung ist bewusst gesetzt: Sie macht klar, wo die ärztliche Verantwortung liegt. Vier Dinge machen das prüfbar.
Das Angebot: ein Prozess, die Unterlagen, der Betrieb
Das Modell ist der einfache Teil. Dazu kommen der zugeschnittene Prozess und die Unterlagen für Datenschutz, Vergabe und Mitbestimmung. Die Sicherheitsnachweise, die Ihre Lieferkette nach § 30 BSIG braucht, liegen vor. Bedienbar bleibt das ohne eigenes KI-Team: Genutzt wird aus dem ärztlichen, pflegerischen, administrativen und wissenschaftlichen Alltag heraus.
Sie benennen einen Prozess aus Ihrem Haus, zum Beispiel die MD-Anfrage, den Arztbrief oder die SOP-Auskunft auf Station. Wir liefern kein Tool, sondern einen zugeschnittenen Prozess: mit Aufgabengrenze, Freigabestufen nach Ihrer Zeichnungsbefugnis und der Anbindung an Ihre Systeme, etwa KIS, DMS, Kodiersoftware, Studien- und Forschungssysteme. Vor dem Start halten wir fest, wie lange ein Fall dauert und wie viele Fälle anfallen. Nach dem Proof of Value wird erneut gemessen. Zeigt die Messung eine Entlastung, kommt der nächste Bereich dazu. Zeigt sie keine, endet es dort.
Aus Vorstand, IT, Personalvertretung und Einkauf
Die Fragen kommen ohnehin, aus dem Vorstand, von der IT, aus der Personalvertretung und aus dem Einkauf. Hier stehen sie mit der Antwort, die wir auch im Raum geben würden.
Die Sorge ist berechtigt: Ein einzelner Zugang erzeugt in kurzer Zeit ein Vielfaches des erwarteten Volumens. Enthalten sind, ohne Zusatzmodul: Budgets je Nutzergruppe (Kliniken, Verwaltung, Forschung, einzelne Abteilungen), harte Kostengrenzen je Nutzer oder Gruppe, Warnungen vor Erreichen des Kontingents und Verbrauchsreporting bis auf Nutzer-, Gruppen-, Anwendungs- und Modellebene. Dazu ein Modellrouting, das klar umrissene Aufgaben an kleine, spezialisierte Modelle gibt und teure Modelle nur dort einsetzt, wo die Komplexität es verlangt. Verbrauchsabhängige Positionen werden nach Reporting abgerechnet, nicht nach Schätzung und nicht pauschal.
Entlastung, nicht Steuerung von Menschen. Ausgeschlossen sind Auswertungen auf Einzelpersonenebene, Leistungs- oder Verhaltensbewertung und jede Zweckerweiterung ohne schriftliche Vereinbarung. Ein Muster für die Dienstvereinbarung liegt vor, ebenso eine eigene Session mit der Personalvertretung ohne Vertriebsagenda. Die Einbindung erfolgt ab Phase 1, nicht erst zur Freigabe. Bewusst nicht eingerechnet: kein Personalabbau, keine Stellenkürzung. Die Wirtschaftlichkeitsrechnung trägt ohne diese Annahme, und sie muss es, weil ein Universitätsklinikum kritische Infrastruktur ist.
Nein. Der neuland.ai HUB koppelt sich an bestehende Portale und Fachanwendungen, statt sie zu ersetzen. Headless: Ihr Frontend bleibt, der neuland.ai HUB liefert über die API. Embedded: Komponenten des neuland.ai HUB laufen direkt in Ihrem Portal. Federated: beide Plattformen im Zusammenspiel. Für Ihre Nutzer ändert sich die Oberfläche nicht. Und ein Haus, das morgen eine weitere Plattform einführt, kann den neuland.ai HUB als souveräne Kontroll- und Wissensschicht darüber behalten.
Universitätskliniken sind öffentliche Auftraggeber. Darauf sind wir eingerichtet. Der Proof of Value bleibt unterhalb der Schwellenwerte und ohne Folgeverpflichtung. Für den Regelbetrieb liegen Leistungsbeschreibung, Kriterienkatalog, Vertragsmuster mit AVV, SLA und Exit-Regelung sowie die Nachweise für Datenschutz, IT-Sicherheit und Mitbestimmung als Paket vor. Vergaberechtliche Klärung, Mitbestimmung und Vorstandsvorlage laufen parallel zum Proof of Value. Er blockiert diese Schritte nicht, er speist sie.
Der Schutzbedarf bestimmt den Betriebsort, nicht der Funktionsumfang. Eigenes oder Hochschul-Rechenzentrum für alles mit Patientenbezug, Personaldaten und § 203-Relevanz. Air-gapped für Forschungs-, Register- und Psychotherapiedaten. Souveräne deutsche Cloud für Skalierung ohne Patientenbezug, ohne US-Hyperscaler. Hybrid ist der empfohlene Zielzustand: Der Schutzbedarf je Datenbestand entscheidet, die Governance bleibt zentral. Alle Funktionen stehen in jedem Betriebsmodell identisch bereit. Der neuland.ai HUB ist modellagnostisch, ein Modellwechsel ist Konfiguration statt Migration. Als Lieferant bringen wir mit, was § 30 BSIG von Ihrer Lieferkette verlangt: ISO-27001-Zertifizierung, dokumentierte Subprozessoren und Meldewege für Sicherheitsvorfälle.
Die Agentenbibliothek zeigt Dutzende Agenten für diese Branche, etwa für Abrechnung, Belegung, Förderanträge oder Manuskripte. Jeder Agent nennt seine Aufgabe und eine Effizienzangabe der Bibliothek; das sind Angaben der Bibliothek, keine Zusage. Sie übernehmen einen oder mehrere Agenten und passen Anweisung und Wissen an Ihr Haus an.
Sie wählen aus einer Liste leistungsstarker Sprachmodelle und können im Chat auch im Verlauf wechseln und vergleichen. Im Modus Auto wählt der neuland.ai HUB je nach Komplexität, nur unter den Modellen, die für Ihre Gruppe zugelassen sind. Modelle sind austauschbar, ohne die Plattform umzubauen; wer eigene Verträge mit Modellanbietern hat, nutzt sie über BYOK (Bring Your Own Key). Den Vergleich zeigt die Seite Modelle.
Der neuland.ai HUB ist für große Wissensbestände gebaut: Ingestion-Pipelines im Petabyte-Maßstab, skalierbar auf einem Kubernetes-GPU-Cluster, Wissen im Petabyte-Bereich ist verarbeitbar. Was davon welche Rolle sehen darf, bleibt über die Rechte je Rolle und Rechteraum geregelt.
Einstieg in vier Schritten
Datenschutz und Personalvertretung sind ab Phase 1 dabei. Vergaberechtliche Klärung, Mitbestimmung und Vorstandsvorlage laufen parallel: Der Proof of Value blockiert diese Schritte nicht, er speist sie.
Ihre Ausgangslage, unsere Use-Case-Methodik, ein realistischer Weg. Auf Wunsch direkt mit Ihrer IT, dann als Architekturgespräch.
Sichtung der Prozess- und Systemlandschaft. Ergebnis: priorisierte Roadmap mit ROI-Schätzung, Datenschutzeinstufung und Go-live-Fenster je Use Case.
Zwei bis drei Use Cases ohne Patientenbezug, produktiv. Sie setzen die Erfolgskriterien. Erreichen wir sie nicht, endet der Proof of Value ohne Folgeverpflichtung.
Die Plattform steht in Tagen. Was in großen Häusern entscheidet, kommt danach: feste Ansprechpartner statt Ticketsystem, Onboarding getrennt nach ärztlichem Dienst, Pflege, Verwaltung, IT und Forschung, Agenten mit vorbereiteten Eingabefeldern für alle, die nicht prompten möchten, und Hypercare in den ersten Wochen. Für Anbindungen etwa an KIS, Kodiersoftware, Dienstplanung oder Studiensysteme stehen Professional Services bereit.
Die MD-Anfrage, den Arztbrief oder die SOP-Auskunft auf Station: Im Erstgespräch zeigen wir den Prozess an passenden Agenten, auf Wunsch direkt mit Ihrer IT.