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Kliniken, Klinikverbünde und Universitätsmedizin

Nicht nur schnellere Mitarbeitende. Eine schnellere Organisation.

Abrechnung, Belegung, Förderanträge, Manuskripte: Agenten lesen Patientenakte, Belegungsplanung, Regelwerk, Förderdatenbanken und weitere Quellen, belegen jeden Entwurf mit Fundstelle und legen ihn Ihren Fachleuten zur Freigabe vor.

neuland.ai HUB · Abrechnungsprüfung

  • und weitere Systeme

Fall DRG-2026-11274 ist zur Abrechnung gemeldet, Verweildauer neun Tage. Bitte vor dem Versand gegen das Regelwerk prüfen.

Tools selbst gewählt

  • Abrechnungssystem · Fall DRG-2026-11274gelesen
  • Regelwerk · 18 Regeln angewandt, 2 Treffergelesen
  • Patientenakte · Verlaufseinträge zu den Nebendiagnosengelesen
  • Abrechnungssystem · Abrechnungsnotiz DRG-2026-11274Entwurf

Zwei Regeln schlagen an [1]. Zu einer Nebendiagnose fehlt der Verlaufseintrag, der sie trägt [2]. Die Ziffer ist markiert und die Regel genannt; gestrichen wird nichts. Hauptdiagnose und untere Grenzverweildauer sind geprüft [1]. Ändern kann die Ziffer nur die Fachkraft in der Abrechnung.

  • [1]Kodierregeln · 18 angewandt, 2 Treffer
  • [2]Verlauf DRG-2026-11274 · kein Eintrag zur Nebendiagnose
Notiz DRG-2026-11274PDFEntwurf
  • erledigt: Hauptdiagnose · Kodierregel D003
  • erledigt: Verweildauer · untere Grenzverweildauer
  • offen: Nebendiagnose ohne Verlaufseintrag
  • Rückfrage: Freigabe durch die Abrechnung

Gemeinsam umgesetzt mit und bei

Was geschieht, solange es kein sicheres Angebot gibt

KI ersetzt kein Personal. Ohne sicheres internes Angebot entsteht eines auf privaten Wegen.Das ist kein Effizienzproblem mehr, sondern ein Haftungsproblem.

Eine Stunde weniger Dokumentation pro Kraft und Tag entspräche rund 20.650 Ärztinnen und Ärzten und 42.870 Pflegekräften, die zusätzlich Zeit am Patienten hätten. Ohne internes Angebot landen Befundtexte, Arztbrief-Fragmente und Studienunterlagen in fremden Accounts, ohne Auftragsverarbeitung, ohne Protokoll, ohne Kontrolle. Verbote haben daran nichts geändert.

Beispiele · Aus dem Alltag eines Maximalversorgers

Sechs Prozesse aus dem Klinikalltag: was der Agent vorbereitet und was bei Ihnen bleibt.

Medizincontrolling, Pflege, Studienzentrale: Jeder Prozess folgt demselben Muster. Die KI zieht die Unterlagen zusammen, bereitet den Entwurf vor und belegt ihn mit Fundstelle. Die fachliche Entscheidung bleibt beim Menschen. Gebaut sind Hunderte Agenten; mit welchem Prozess Ihr Haus beginnt, entscheiden Sie.

Die KI übernimmt

  • Fall, Befunde und einschlägige Kodierrichtlinien zusammenziehen
  • Die Begründung der Verweildauer entwerfen
  • Jeden Satz mit Dokument, Stelle und Version belegen

Die KI übernimmt

  • Entwurf nach Ihrem Brief-Template aus Verlauf, Befunden und Medikation
  • Jede Angabe mit Herkunft in der Akte
  • Fehlt ein Beleg, sagt der Agent das, statt zu formulieren

Die KI übernimmt

  • Abgleich von Dokumentation und Kodierung gegen Regelwerk und Hausregeln
  • Vor der Rechnungsstellung, nicht im Widerspruch
  • Hinweise mit Fundstelle, keine automatische Änderung

Die KI übernimmt

  • Kalkulationsentwurf nach Ihrer Trennungsrechnung und Ihren Kostensätzen
  • Der Förderungsnavigator findet passende Ausschreibungen über fünf Ebenen, mit Quelle und Frist

Die KI übernimmt

  • Aus Stichworten der Schicht eine strukturierte Verlaufsdokumentation nach Ihrem Pflegemodell
  • Abgleich gegen Pflegestandards
  • Hinweis auf fehlende Pflichtangaben

Die KI übernimmt

  • Antwort mit Dokument, Stelle und gültiger Version
  • Abgelöste Fassungen werden als solche ausgewiesen
  • Nur Dokumente, die der Fragende sehen darf

Forschung und Lehre

Forschung und Lehre bekommen eigene Agenten. In getrennten Rechteräumen.

Universitätsmedizin ist Versorgung, Forschung und Lehre in einem Haus, mit getrennten Budgets, getrennten Zweckbindungen und denselben überlasteten Menschen. Forschungs-, Register- und Studiendaten werden nur mit eigener Zweckbindung, eigener Datenschutz-Folgenabschätzung und getrenntem Rechteraum erschlossen: Was der Studienzentrale gehört, sieht die Verwaltung nicht, und umgekehrt.

Studienkostenkalkulation

Entwurf nach Ihren Kostensätzen und Ihrer Trennungsrechnung, für klinische wie industriegesponserte Studien. Die Kalkulation gibt die Studienzentrale frei, nicht das System.

Drittmittel-Vorrecherche

Laufende Ausschreibungen von DFG, BMBF, EU, Ländern und Stiftungen zu Ihrer Forschungsidee, jeweils mit Quelle und Frist. Recherche und Passungsprüfung, keine Antragstellung.

Manuskript- und Antragsprüfung

Formale Prüfung gegen die Author Guidelines des Zieljournals oder gegen die Förderrichtlinie. Über den Inhalt urteilt niemand außer Ihnen.

Lehre und eigene Agenten

Curricula, Lernziele und Prüfungsformate aus Ihren Quellen aufbereiten, Onboarding für PJ und Weiterbildung. Institute und Arbeitsgruppen bauen eigene Agenten; was sie bauen, erbt Rollen, Rechte und Audit-Trail automatisch.

Wissensbasis: vom Regelwerk bis zum Hauswissen

Ihr Hauswissen ist erschlossen, bevor Sie anfangen.

Nach dem KHZG hat kein Haus zu wenige Systeme. Es fehlt die Schicht, die sie nutzbar macht. Wir bringen zum Start deshalb kein leeres System mit: Ihre Hausstandards, SOPs, Dienstanweisungen, Kodier- und Verfahrensvorgaben, die von Ihnen eingebundenen Regelwerkssammlungen und weitere Unterlagen werden aufgebaut, geprüft und mit Fundstellen erschlossen. Darauf setzen die Fachbereiche eine eigene Schicht: Bearbeitungshinweise, Templates und die Dokumentation der angebundenen Systeme, etwa KIS, DMS, Kodiersoftware, Studien- und Registersysteme.

Der Wert liegt nicht im Modell, sondern im aufbereiteten, wiederverwendbaren Wissen. Ihre Systeme werden einmal angebunden und dabei vollständig erschlossen: Der neuland.ai HUB lernt Ihre Begriffe und deren Zusammenhänge, etwa was bei Ihnen ein Fall ist, wie eine Kodierrichtlinie mit einer Dienstanweisung zusammenhängt und welches Dokument welches abgelöst hat. Archive, Befund- und Bilddokumentation, Forschungs- und Registerdaten im Terabyte- bis Petabyte-Bereich liefern Antworten mit Fundstelle, auch wenn der Beleg ein Satz in einem Dokument von vor zwölf Jahren ist. Der fachliche Zuschnitt entsteht einmal je Prozess; danach sind die Bausteine für weitere Fachbereiche wiederverwendbar.

  • Hundertevorkonfigurierte Agenten, Dutzende davon für Kliniken und Forschung
  • 61Use Cases im Gesundheitswesen, priorisiert nach ROI, Datenschutzprofil und Umsetzungsgeschwindigkeit
  • 4Wissensschichten: Regelwerk, Leitlinien, Fachvorgaben, Hauswissen

Fertig in der Agentenbibliothek

Für jede wiederkehrende Aufgabe ein Agent. Übernehmen und an Ihre Hausstandards anpassen.

In der Agentenbibliothek finden Sie fertige Bausteine für konkrete Aufgaben, jeweils mit Aufgabenzuschnitt, Zuständigkeitsgrenze und Betriebsmodell.

Belegungsmanagement Agent

35%

weniger Leerstandstage

Hält Anfrage, Warteliste und Kapazität zusammen und senkt Leerstandstage.

GesundheitBelegungsmanagement, Einrichtungsleitung

Abrechnungsprüfung Agent

40 bis 60%

weniger Prüfaufwand

Prüft Leistungsabrechnungen automatisiert auf Vollständigkeit und Plausibilität.

GesundheitAbrechnung, Controlling

MD-Prüfung und Kodier Agent

50%

weniger Prüfaufwand

Hebt die Erstkodierqualität: der einzige skalierbare Hebel, bevor sich die Prüfquoten verschärfen.

GesundheitMedizincontrolling, Kodierfachkräfte

Arztbrief Agent

60%

weniger Schreibaufwand

Erstellt strukturierte Arztbriefe auf Basis von Behandlungsdaten.

GesundheitÄrztlicher Dienst, Dokumentation

Pflegeplanung Agent

30%

weniger Dokumentationsaufwand

Unterstützt Pflegekräfte bei strukturierter Dokumentation und Einsatzplanung.

GesundheitPflege, Dokumentation

Studien- und Ethik Agent

45%

schnellere Vertragsprüfung

Führt durch Vertragsklauseln, Ethikpfad und Forschungsdaten bis zum Studienstart.

GesundheitStudienzentrale, Forschung

Die Kennzahlen sind Angaben der Agentenbibliothek, keine Zusage.

Prüfbar für Datenschutz, Rechtsabteilung und Personalvertretung

Der Agent entscheidet nie. Er bereitet vor.

Zweckbestimmung: Unterstützung administrativer, dokumentarischer und wissenschaftlicher Tätigkeiten. Keine Diagnostik, keine Therapieempfehlung. Diese Abgrenzung ist bewusst gesetzt: Sie macht klar, wo die ärztliche Verantwortung liegt. Vier Dinge machen das prüfbar.

FundstelleZu jeder AuskunftDokument, Stelle, Version. Findet die KI keinen Beleg, sagt sie das, statt zu formulieren. Im Klinikalltag ist die Fundstelle der eigentliche Nutzen, nicht der Text.
FreigabeÄrztlich und pflegerischKein Entwurf wird ohne Freigabe wirksam. Die Freigabestufen folgen Ihren Zuständigkeiten und Ihrer Zeichnungsbefugnis, nicht unserer Standardeinstellung.
ProtokollVollständig, je AnfrageWer hat wann was gefragt, welche Quellen lagen zugrunde, welches Modell hat geantwortet, was wurde übernommen und was verworfen. Exportierbar für jede Prüfung.
Personalrat und MAVVon Anfang anEine übergangene Mitarbeitervertretung kippt ein Projekt schneller als jede Ausschreibung. Ein Muster für die Dienstvereinbarung liegt vor, mit Leistungs- und Verhaltenskontrolle als eigenem Abschnitt: keine Auswertung auf Einzelpersonenebene, keine Leistungsbewertung, Zweckbindung schriftlich festgelegt.

Das Angebot: ein Prozess, die Unterlagen, der Betrieb

Prozess, Unterlagen, Betrieb: ein Angebot für Jahre, nicht für ein Quartal.

Das Modell ist der einfache Teil. Dazu kommen der zugeschnittene Prozess und die Unterlagen für Datenschutz, Vergabe und Mitbestimmung. Die Sicherheitsnachweise, die Ihre Lieferkette nach § 30 BSIG braucht, liegen vor. Bedienbar bleibt das ohne eigenes KI-Team: Genutzt wird aus dem ärztlichen, pflegerischen, administrativen und wissenschaftlichen Alltag heraus.

  • Sie benennen einen Prozess aus Ihrem Haus, zum Beispiel die MD-Anfrage, den Arztbrief oder die SOP-Auskunft auf Station. Wir liefern kein Tool, sondern einen zugeschnittenen Prozess: mit Aufgabengrenze, Freigabestufen nach Ihrer Zeichnungsbefugnis und der Anbindung an Ihre Systeme, etwa KIS, DMS, Kodiersoftware, Studien- und Forschungssysteme. Vor dem Start halten wir fest, wie lange ein Fall dauert und wie viele Fälle anfallen. Nach dem Proof of Value wird erneut gemessen. Zeigt die Messung eine Entlastung, kommt der nächste Bereich dazu. Zeigt sie keine, endet es dort.

Aus Vorstand, IT, Personalvertretung und Einkauf

Kosten, Personalrat, Bestandsplattform, Vergabe, Datenort: acht Antworten für Ihre Gremien.

Die Fragen kommen ohnehin, aus dem Vorstand, von der IT, aus der Personalvertretung und aus dem Einkauf. Hier stehen sie mit der Antwort, die wir auch im Raum geben würden.

  • Die Sorge ist berechtigt: Ein einzelner Zugang erzeugt in kurzer Zeit ein Vielfaches des erwarteten Volumens. Enthalten sind, ohne Zusatzmodul: Budgets je Nutzergruppe (Kliniken, Verwaltung, Forschung, einzelne Abteilungen), harte Kostengrenzen je Nutzer oder Gruppe, Warnungen vor Erreichen des Kontingents und Verbrauchsreporting bis auf Nutzer-, Gruppen-, Anwendungs- und Modellebene. Dazu ein Modellrouting, das klar umrissene Aufgaben an kleine, spezialisierte Modelle gibt und teure Modelle nur dort einsetzt, wo die Komplexität es verlangt. Verbrauchsabhängige Positionen werden nach Reporting abgerechnet, nicht nach Schätzung und nicht pauschal.

Einstieg in vier Schritten

Messbares Ergebnis vor der Investitionsentscheidung.

Datenschutz und Personalvertretung sind ab Phase 1 dabei. Vergaberechtliche Klärung, Mitbestimmung und Vorstandsvorlage laufen parallel: Der Proof of Value blockiert diese Schritte nicht, er speist sie.

01

60 Minuten: Erstgespräch

Ihre Ausgangslage, unsere Use-Case-Methodik, ein realistischer Weg. Auf Wunsch direkt mit Ihrer IT, dann als Architekturgespräch.

02

1 bis 2 Workshops: Potenzialanalyse

Sichtung der Prozess- und Systemlandschaft. Ergebnis: priorisierte Roadmap mit ROI-Schätzung, Datenschutzeinstufung und Go-live-Fenster je Use Case.

03

4 bis 8 Wochen: Proof of Value

Zwei bis drei Use Cases ohne Patientenbezug, produktiv. Sie setzen die Erfolgskriterien. Erreichen wir sie nicht, endet der Proof of Value ohne Folgeverpflichtung.

04

Danach: Betreuung im Betrieb

Die Plattform steht in Tagen. Was in großen Häusern entscheidet, kommt danach: feste Ansprechpartner statt Ticketsystem, Onboarding getrennt nach ärztlichem Dienst, Pflege, Verwaltung, IT und Forschung, Agenten mit vorbereiteten Eingabefeldern für alle, die nicht prompten möchten, und Hypercare in den ersten Wochen. Für Anbindungen etwa an KIS, Kodiersoftware, Dienstplanung oder Studiensysteme stehen Professional Services bereit.

Nennen Sie uns einen Prozess aus Ihrem Haus. Wir zeigen, welcher Agent ihn vorbereitet.

Die MD-Anfrage, den Arztbrief oder die SOP-Auskunft auf Station: Im Erstgespräch zeigen wir den Prozess an passenden Agenten, auf Wunsch direkt mit Ihrer IT.

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